Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail


Willkommen beim Selbsthilfeverband für Soziale Phobie und Schüchternheit!
 

Aktuell: VSSPS-Umfrage für Betroffene

23 Fragen zum Bereich Sozialer Phobie

Unsere Umfrage richtet sich an Menschen, die von Sozialen Ängsten betroffen sind. 

Die Fragen selbst wurden von Betroffenen formuliert. Eure Antworten werden von uns vollkommen
anonymisiert und lediglich statistisch ausgewertet. Nach Abschluss der Umfrage werden wir die Ergebnisse in Form von Diagrammen auf diesen Seiten veröffentlichen.
 
Wir wollen euch Fragen stellen zu:

- körperlichen Symptomen in typischen Angstsituationen
- Einschränkungen durch die Angst in verschiedenen Lebensbereichen
- Erfahrungen mit Therapie und Selbsthilfegruppen u.a.

Das Ausfüllen der Umfrage wird ca. 10 min dauern.
 
Wir danken euch für eure Mitarbeit.
 
 
 

 
  
  VSSPS-Navigation:

Betroffene - Soziale Phobie
Selbsthilfegruppenverzeichnis - Soziale Phobie Selbsthilfegruppenarbeit - Soziale Phobie
Internetzeitschrift - Soziale Phobie
Selbsthilfe-Beratung - Soziale Phobie Kreativ - Soziale Phobie
Wissenschaftliches - Soziale Phobie
Texte - Soziale Phobie
VSSPS - Soziale Phobie
Der VSSPS wird von Betroffenen ehrenamtlich geführt.

Wir setzen uns in der Öffentlichkeit für die Selbsthilfe im Bereich Soziale Phobie und Schüchternheit ein.

Wir bieten spezifische Beratung von Betroffenen  für Betroffene an, fördern die Vernetzung zwischen bestehenden Selbsthilfegruppen und -institutionen, arbeiten selbst wissenschaftlich-inhaltlich und betreiben Öffentlichkeitsarbeit.

 


 

Hier sind wir zu erreichen:

Verband der Selbsthilfe Soziale Phobie u. Schüchternheit -  Bundesgeschäftsstelle

Beratungstelefon von Betroffenen für Betroffene und Angehörige:

05271 - 6999056

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.



Verband der Selbsthilfe Soziale Phobie u. Schüchternheit
Bundesgeschäftsstelle
Johannes Peter Wolters
Pyrmonter Straße 21
37671 Höxter
Telefon: 05271- 6999056
Geschäftszeiten: Mo - Fr  9 - 18 Uhr
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 


 

bundesweites Sozialphobie-Selbsthilfegruppen-Verzeichnis:

Selbsthilfegruppenverzeichnis Soziale Phobie 

Unter dem Punkt Selbsthilfegruppen-Verzeichnis findet sich ein bundesweites Verzeichnis von Selbsthilfegruppen zu Sozialer Phobie und ein Verzeichnis von Angstgruppen möglichst mit einem Themenschwerpunkt Soziale Phobie.

Weiterhin bieten wir eine Liste der Selbsthilfekontaktstellen, nach Bundesländern geordnet, und ein Verzeichnis von Selbsthilfeinitiativen im Bereich Soziale Phobie (Foren, Internetseiten, Blogs usw.).

  


 

Texte zum Thema Soziale Phobie und zu Selbsthilfegruppenarbeit

Texte Soziale Phobie

Unter dem Menüpunkt Beiträge/ Literatur finden sich:

- Artikel zum Thema Soziale Phobie, von Betroffenen, aus Selbsthilfegruppen und von Psychologen/Ärzten

- Texte zum Thema Selbsthilfegruppenarbeit bei Sozialer Phobie, die allesamt von Betroffenen veröffentlicht wurden

 



VSSPS regional:

Landesgeschäftsstellen VSSPS

Es existieren zehn Landesgeschäftsstellen des VSSPS und zwei Landesverbände (Nordrhein-Westfalen und Bayern), diese sind über ihre Homepages erreichbar.

Durch die Länderebene des VSSPS wollen wir die Kontakt- und Austauschmöglichkeiten zu den Betroffenen und Selbsthilfegruppen vor Ort optimieren.    

 

Mitwirkende gesucht:

Wir suchen noch engagierte Leute, die Lust haben, ehrenamtlich bei der Arbeit einer Landesgeschäftsstelle mitzuwirken.
Nähere Infos und Kontakt:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


 


 

wissenschaftliche Arbeit:

wissenschaftliche Arbeit VSSPS Soziale Phobie

Das Netzwerk-Selbsthilfe-Soziale Phobie hat einen umfangreichen Fragebogen zu Sozialer Phobie erstellt. 600 Betroffene füllten ihn im Zeitraum zwischen Nov 2005 - Dez 2007 aus.

Unter Wissenschaftliche Aktivität des VSSPS können die Ergebnisse eingesehen werden, die auch in der Deutschen Angst-Zeitschrift, Heft 42 (August 2008), veröffentlicht wurden.